Aktives Trading mit Aktien ist eine komplexe Angelegenheit, die Fachwissen und Erfahrung erfordert. Ist Daytrading für Anfänger möglich? Ist eine Scalping Strategie empfehlenswert oder eignen sich Swingtrading Strategien besser? Wie lassen sich Chartmuster erkennen, ein Stop Loss richtig setzen, Level 2 Marktdaten auswerten oder Relative Strength Index RSI sinnvoll einsetzen? Fragen über Fragen zum Aktienhandel: Dieser Beitrag liefert Antworten.
Aktiver Aktienhandel – Kurzanleitung
- Eröffnen Sie ein Live-Handelskonto. Eröffnen Sie ein Live-Konto, um CFDs auf Kursbewegungen an der Börse zu handeln, ohne den Basiswert zu besitzen. Bei NAGA.com können Sie CFDs auf eine große Auswahl an Aktien mit engen Spreads handeln.
- Recherchieren und wählen Sie Ihre Aktien aus. Besuchen Sie unseren Bereich für Marktanalysen, der zahlreiche Marktperspektiven, Prognosen und Kursvorhersagen enthält. Auch unsere integrierten Tools von Drittanbietern wie Tip Ranks oder Trading Central können Ihnen dabei helfen, die Fundamentaldaten eines Unternehmens zu analysieren.
- Legen Sie die Richtung Ihres Handels fest. Entscheiden Sie auf der Grundlage Ihrer Recherchen, ob Sie eine Long-Position eingehen und die Aktie „kaufen“ oder eine Short-Position eingehen und „verkaufen“ möchten. Hier geht es darum, auf der Grundlage Ihrer Recherche zu spekulieren, ob der Kurs der Aktie steigen oder fallen wird. Achten Sie bei Leerverkäufen auf einen Short Squeeze am Aktienmarkt.
- Wählen Sie eine Handelsstrategie. Sobald Sie wissen, mit welcher Aktie Sie handeln und in welche Richtung der Trade geht, können Sie Ihre Ein- und Ausstiegspunkte auf der Grundlage Ihres Handelsplans festlegen. Vergessen Sie nicht, Ihre Risikomanagement-Richtlinien als Teil Ihres Handelsplans umzusetzen.
- Legen Sie Ihre Positionsgröße fest und „kaufen“ oder „verkaufen“ Sie dann die Aktie. Wenn der Handel mit Ihrem Handelsplan übereinstimmt, eröffnen Sie ein Order-Ticket, um auf die Kursentwicklung des Vermögenswerts zu spekulieren. Stellen Sie sicher, dass Sie Stop-Loss- und Take-Profit-Orders platzieren, um das Risiko Ihrer Positionsgröße zu steuern.
- Beobachten und schließen Sie Ihre Position. Behalten Sie Ihren Trade im Auge und schließen Sie ihn gemäß Ihrem Handelsplan. Das heißt, sofern er nicht bereits aufgrund der von Ihnen zuvor festgelegten Risikomanagementbedingungen geschlossen wurde.
- Kopieren Sie führende Trader. Alternativ können Sie mit NAGA Autocopy die Trades der erfolgreichsten Trader in Echtzeit kopieren.
Aktienhandel Grundlagen: Was ist die Börse?
Eine Börse, oft auch als Wertpapierbörse bezeichnet, ist eine Art Finanzmarkt, an dem Aktien von Unternehmen gekauft und verkauft werden. Im Vergleich zu anderen Märkten, wie dem Devisen- oder Währungsmarkt, ist eine Börse in der Regel besser organisiert und reguliert. Außerdem werden die Kurse von Aktien und Anteilen an Börsen nicht von einem Broker oder Market Maker festgelegt, sondern durch die natürlichen Kräfte von Angebot und Nachfrage bestimmt.
Es gibt Aktienmärkte in den großen Städten auf der ganzen Welt. Zu den typischen Börsen gehören:
- NYSE (New York Stock Exchange)
- NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations System)
- LSE (London Stock Exchange)
- Euronext (Paris, Brüssel, Amsterdam, Mailand, Dublin, Lissabon, Oslo)
- Deutsche Börse (Frankfurter Wertpapierbörse)
- JPX (Japanese Exchange Group)
- Saudi Stock Exchange (Tadawul)
- Shanghai Stock Exchange (Shanghai)
- BVB (Bucharest Stock Exchange)
Ein Verständnis dafür, was der Aktienmarkt ist, bildet eine solide Grundlage, um zu erkunden, wie der Aktienmarkt und der Handel in der Praxis funktionieren.
Der Aktienmarkt funktioniert wie jeder Markt
Ein Aktienmarkt bringt Käufer und Verkäufer auf einer Plattform zusammen und ermöglicht es ihnen, Preise auszuhandeln und das Eigentum an Aktien zu übertragen. Ist ein Unternehmen börsennotiert, werden seine Aktien frei an der Börse gehandelt und der Kurs wird durch Angebot und Nachfrage der Anleger bestimmt. Aktienhändler versuchen, Aktien zu einem niedrigen Preis zu kaufen, in der Hoffnung, dass der Aktienkurs in Zukunft steigen wird, damit sie von den Kursgewinnen profitieren können. Es kommt jedoch ebenso häufig vor, dass Anleger Geld verlieren, wenn der Aktienkurs fällt.
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Unternehmen nutzen ein Verfahren, das als Börsengang (Initial Public Offering, IPO) bekannt ist, um ihre Aktien erstmals an der Börse zu notieren. Dabei werden die Aktien eines Unternehmens zum Verkauf angeboten, sobald es in die Börse aufgenommen wird. Wenn Anleger Aktien im Rahmen eines Börsengangs erwerben, kann das Unternehmen Kapital beschaffen und dieses zur Finanzierung seiner Expansionsmöglichkeiten nutzen.
Was ist Aktienhandel?
Beim Aktienhandel werden die kurzfristigen Kursschwankungen verschiedener Aktien genau verfolgt, um dann zu versuchen, günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen – oder umgekehrt –, um von Kursänderungen zu profitieren.
Dieser kurz- bis mittelfristige Ansatz unterscheidet Aktienhändler von traditionellen Aktienanlegern, die in der Regel auf langfristige Anlagen setzen.
Anleger kaufen Aktien direkt in der Hoffnung, dass deren Kurs steigt und sie später mit Gewinn verkauft werden können. Sie halten sich an das traditionelle Mantra, günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen – bekannt als „Long-Position“. Anleger halten ihre Positionen über einen längeren Zeitraum und versuchen, sowohl von Kursänderungen als auch von Dividendenzahlungen zu profitieren.
Das bedeutet zwar, dass sie im Vergleich zum Trading möglicherweise mehr Startkapital benötigen, ihre Verluste wären jedoch auf diesen Anfangsbetrag begrenzt. Allerdings sollten Anleger sich bewusst sein, dass sie unter Umständen weniger zurückerhalten, als sie ursprünglich investiert haben.
Trader hingegen versuchen möglicherweise, von kurzfristigen Kursschwankungen zu profitieren. Anstatt in die Aktien zu investieren, spekulieren Trader auf den Wert der Aktie. Sie können sowohl auf einen Kursanstieg setzen („Long-Position“), als auch auf einen Kursrückgang („Short-Position“).
Dies wird durch den Handel mit Derivaten wie CFDs (Contracts for Differences) oder andere Hebelprodukte auf Aktien wie Optionsscheine und Turbozertifikate ermöglicht.
Bei der Nutzung dieses Produkts steht Ihnen Hebelwirkung zur Verfügung, die Ihnen für eine Ersteinlage – die sogenannte Margin – zur Eröffnung Ihrer Position ein volles Markenexposure verschafft. Margin Trading mit Aktien und anderen Märkten ist jedoch keine Einbahnstraße: Die Hebelwirkung kann sowohl Ihre Gewinne als auch Ihre Verluste vergrößern, da diese auf dem vollen Exposure des Handels basieren und nicht nur auf der zur Eröffnung erforderlichen Margin. Das bedeutet, dass sowohl Verluste als auch Gewinne Ihre Margin theoretisch übersteigen könnten. Deshalb ist effektives Risikomanagement für Trader unverzichtbar.
Während der Handel mit einzelnen Aktien für diejenigen, die den Markt richtig einschätzen, schnelle Gewinne bringen kann, birgt er auch die Gefahr erheblicher Verluste. Die Kursentwicklung eines einzelnen Unternehmens kann schneller steigen als der Gesamtmarkt, aber ebenso schnell wieder fallen.
Der Handel kann aufgrund der Nutzung von Hebeleffekten als riskanter angesehen werden als das Investieren. Doch auch das Investieren birgt Risiken – und es gibt keine Garantie dafür, dass Ihre Anlagen an Wert gewinnen, sodass Sie möglicherweise weniger zurückerhalten, als Sie ursprünglich investiert haben.
Bevor Sie sich für den Handel mit Aktien entscheiden, sollten Sie Maßnahmen zum Risikomanagement ergreifen. Mit Stop-Loss-Aufträgen können Sie beispielsweise Ihre Ausstiegspunkte für Trades festlegen, die sich gegen Sie entwickeln, während Limit-Aufträge einen Trade schließen, sobald sich der Markt um einen bestimmten Betrag zu Ihren Gunsten bewegt.
Nutzen Sie die von uns angebotenen Bildungsressourcen wie die NAGA Academy oder ein Demo-Handelskonto.
Wir bieten in der NAGA Academy Kurse an, die Sie durch das Risikomanagement führen und Ihnen zeigen, wie Sie Ihr Risiko auf den Finanzmärkten minimieren können und z.B. ein Stop Loss richtig setzen, wie Sie Limit Order vs. Market Order verwenden und vieles mehr.
Unser Demokonto ist der ideale Ort, um mehr über den Handel mit Hebelwirkung zu lernen. Dort können Sie ein tiefes Verständnis dafür entwickeln, wie CFDs funktionieren – und wie es ist, mit Hebelwirkung zu handeln –, bevor Sie echtes Kapital riskieren. Aus diesem Grund ist ein Demokonto bei uns ein hervorragendes Werkzeug für Anleger, die den Übergang zum Handel mit Hebelwirkung anstreben.
Wenn Sie bei uns ein CFD-Konto eröffnen, erhalten Sie Zugang zu:
- Handel mit Einzelaktien – „Kaufen“ (Long-Position) oder „Verkaufen“ (Short-Position) einer breiten Palette internationaler Aktien, um auf deren Kursanstieg oder -rückgang zu spekulieren.
- Themen-Trades – Profitieren Sie von den Kursbewegungen eines bestimmten Trends oder „Themas“ wie Meme-Aktien, Social-Media-Aktien, Elektroauto-Aktien und vielen anderen.
- Index- und ETF Handel – Gehen Sie gleichzeitig eine Position auf eine Gruppe von Aktien ein, die in einem Index oder ETF zusammengefasst sind.
Beispiele für den Aktienhandel
Um Ihnen zu verdeutlichen, wie der Aktienhandel funktioniert, haben wir zwei Beispiele für CFD-Geschäfte und deren Ergebnisse zusammengestellt.

Nur zu Illustrationszwecken. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Beispiel für den Handel mit Lucid: Kauf von Lucid oder Long-Position
Nehmen wir an, dass Lucid Motors-Aktien zu einem Geld-/Briefkurs von 17,30/17,40 USD gehandelt werden. Sie möchten 100 CFDs (Einheiten) kaufen, da Sie davon ausgehen, dass der Kurs von LCID steigen wird. Lucid Motors hat einen Hebel von 1:5 oder eine Margin-Rate von 20 %, was bedeutet, dass Sie nur 20 % des Positionswerts als Positionsmargin hinterlegen müssen.
In diesem Beispiel beträgt Ihre CFD-Positionsmargin 3,480 $ (20 % x (100 x 17,400 $ Kaufpreis)).
Ergebnis A: ein gewinnbringender Handel
Wenn Ihre Prognose richtig war und der Kurs der Lucid Motors-Aktie in den nächsten Stunden oder Tagen steigt, dann haben Sie einen gewinnbringenden Handel getätigt. Wenn der Verkaufs-/Kaufpreis bei 22,20/22,30 USD liegt, wenn Sie sich entscheiden, Ihre Position durch Verkauf zu 22,20 (dem neuen Verkaufspreis) zu schließen.
Der Kurs hat sich um 4,80 $ (22,20 – 17,40) zu Ihren Gunsten bewegt. Multiplizieren Sie dies mit der Größe Ihrer Position (100 Kontrakte), um Ihren Bruttogewinn zu berechnen, der 480 $ beträgt.
Wenn die Position im Laufe des Tages geschlossen wurde, fallen keine Swap-Gebühren an und der Nettogewinn beträgt 480 $.
Wenn die Position nach einigen Tagen geschlossen wurde, fallen Swap-Gebühren gemäß den Spezifikationen für den Übernacht-Rollover an.
Ergebnis B: ein Verlustgeschäft
Wenn Ihre Prognose für den Kurs von Lucid Motors falsch war, führt der LCID-CFD-Handel zu einem Verlust. Nehmen wir an, dass der Kurs von Lucid Motors in der nächsten Stunde auf einen Verkaufs-/Kaufpreis von 14,70 $/14,80 $ fällt. Da Sie den Verlust für den Fall begrenzen möchten, dass der Kurs weiter fällt, können Sie zu 14,70 $ (dem neuen Verkaufskurs) verkaufen, um die Position zu schließen.
Der Kurs hat sich um 2,70 $ (17,40 – 14,70) zu Ihren Ungunsten bewegt. Multiplizieren Sie dies mit der Größe Ihrer Position (1 Einheit), um Ihren Verlust zu berechnen, der 270 $ beträgt.
Beispiel für den Handel mit Google: Google verkaufen oder Short-Position eingehen
Nehmen wir an, Google wird zu einem Verkaufs-/Kaufpreis von 2248/2250 USD gehandelt, und Sie möchten 1,5 CFDs (Einheiten) verkaufen, da Sie davon ausgehen, dass der Kurs fallen wird. Wenn Google einen Hebel von 1:5 oder eine Margin-Rate von 20 % hat, bedeutet dies, dass Sie nur 20 % des Positionswerts als Positionsmarge hinterlegen müssen.
In diesem Google-Handelsbeispiel beträgt Ihre CFD-Positionsmarge 2248 $ (20 % x (1,5 Einheiten x 2248 $ Verkaufspreis)). Denken Sie daran, dass Sie, wenn sich der Kurs gegen Sie entwickelt, mehr als Ihre anfängliche Positionsmarge von 674,4 $ verlieren können.
Ergebnis A: Ein gewinnbringender Handel
Ihre Prognose war richtig, und der Kurs fällt später auf einen Verkaufs-/Kaufkurs von 1960/1962 USD. Sie beschließen, Ihren Handel zu schließen, indem Sie bei 1962 $ (dem neuen Kaufkurs) zurückkaufen.
Der Kurs hat sich um 286 $ (2248 – 1962) zu Ihren Gunsten bewegt. Multiplizieren Sie diesen Wert mit der Größe Ihrer Position (1,5 Einheiten), um Ihren Gewinn zu berechnen, der sich auf 429 $ brutto beläuft.
Wenn die Position nach mehr als einem Tag geschlossen wurde, wird der Overnight-Swap gemäß der Overnight-Rollover-Spezifikation zum Gewinn hinzugerechnet.
Ergebnis B: ein Verlustgeschäft
Leider war Ihre Prognose falsch, und der Kurs von Google steigt in der nächsten Stunde auf einen Verkaufs-/Kaufpreis von 2360/2362 USD. Sie gehen davon aus, dass der Kurs wahrscheinlich weiter steigen wird, und beschließen daher, um Ihren potenziellen Verlust zu begrenzen, bei 2362 $ (dem neuen Kaufpreis) zu kaufen, um die Position zu schließen.
Der Kurs hat sich um 114 $ (2362 – 2248) zu Ihren Ungunsten bewegt. Multiplizieren Sie diesen Wert mit der Größe Ihrer Position (0,5 Einheiten), um Ihren Verlust zu berechnen, der 171 $ beträgt.
Verfügbare Aktienarten
Um den großen Aktienmarkt besser zu strukturieren, lassen sich Aktien in verschiedene Kategorien einteilen. Dazu gehören:
- Top-Aktien, oft auch als Top-Performer oder Blue-Chip-Aktien bezeichnet, sind die Wertpapiere mit der besten Performance in jeder Branche und oft die größten Unternehmen der Welt.
- Dividendenaktien, bei denen eine im Vergleich zum Gesamtmarkt hohe Dividendenrendite im Vordergrund steht
- Tech-Aktien, womit alle Aktien der Technologiebranche gemeint sind, von Aktien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz über Metaverse-Aktien bis hin zu Blockchain-Aktien und darüber hinaus.
In diesem Abschnitt betrachten wir Wachstumsaktien, Value-Aktien und Penny-Stocks – drei der faszinierendsten und am häufigsten genannten Aktienkategorien.
Wachstumsaktien
Eine Wachstumsaktie ist eine Unternehmensaktie, bei der davon ausgegangen wird, dass sie ein Wachstum verzeichnen wird, das über dem Marktdurchschnitt liegt. Es handelt sich also um ein Unternehmen, das im Vergleich zu seinen Mitbewerbern schneller wächst. Diese Unternehmen schütten in der Regel keine Dividenden aus, da sie ihre Gewinne häufig reinvestieren, um ihr Wachstum zu beschleunigen. Aktien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz sind ein gutes Beispiel für Wachstumsaktien.
Wertaktie
Eine Value-Aktie ist eine Unternehmensaktie, die im Vergleich zu ihrem inneren Wert unterbewertet ist. Anleger versuchen, den inneren Wert eines Unternehmens durch eine gründliche Analyse der Fundamentaldaten zu ermitteln. Daher weist eine Value-Aktie im Verhältnis zum theoretischen Unternehmenserfolg in der Regel ein gutes Kurs-Gewinn-Verhältnis auf. Anleger kaufen häufig Value-Aktien, da diese beständige Dividendenrenditen und stabile Wachstumsprognosen bieten können.
Penny Stocks
Ein Penny Stock ist eine Aktie, deren Wert in Großbritannien unter 1 £ oder in den USA unter 5 $ liegt. Ihr Wert ist das einzige Merkmal, das sie von anderen Aktien unterscheidet. Beim Handel mit Penny Stocks ist Vorsicht geboten, da sie sehr volatil sein können. Wählt man jedoch den richtigen Penny Stock aus, kann man aufgrund des niedrigen Aktienkurses im Vergleich zu größeren Aktien erhebliche Kursgewinne erzielen.
Tradingstile im aktiven Aktienhandel
Es gibt eine Reihe von Anlagestilen, mit denen eine Aktienhandelsstrategie umgesetzt werden kann; jeder davon ist mit bestimmten Marktbedingungen und den der Strategie innewohnenden Risiken verbunden.
Positionstrading
High-Frequency Trading (HFT)
Beim Positionshandel geht man eine längerfristige Position ein, um von einem Trend zu profitieren: Man steigt bei einem Rückgang auf eine wichtige Unterstützungsmarke ein, wartet ab, ob diese Unterstützung hält, und geht dann kurz darauf long, sobald sich der längerfristige Trend von der Unterstützung erholt und wieder anzieht. Dieser Stil ist mit längerfristigen Trends verbunden (achten Sie daher auf die relevanten langfristigen Fundamentaldaten). HFT ist eine algorithmische Handelsstrategie, die von Quant-Händlern eingesetzt wird. Dabei werden Algorithmen und Handelsroboter entwickelt, die dabei helfen, schnell in eine Kryptowährung einzusteigen und wieder auszusteigen. Die Entwicklung solcher Bots erfordert ein Verständnis komplexer Marktkonzepte sowie fundierte Kenntnisse in Mathematik und Informatik. Daher eignet sich diese Strategie eher für fortgeschrittene Händler als für Anfänger.
Swing Trading
Scalping
Day Trading
Beim Swing-Trading steigt man kurz nach einer vorübergehenden Trendwende wieder ein, sobald sich der Trend wieder fortsetzt. Der Einstieg erfolgt genau in dem Moment, in dem der Kurs seinen früheren Widerstand durchbricht oder „überwindet“, was darauf hindeutet, dass der Kryptotrend neue Kraft gewonnen hat. Erfolgreiches Swing-Trading hängt von der Interpretation der Ausdehnung und Dauer jedes einzelnen Kursschwungs ab, da diese wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus definieren. Scalping ist eine Handelsmethode, bei der der Händler in der Regel täglich mehrere Trades tätigt, um von kleinen Kursschwankungen zu profitieren. Obwohl damit Risiken verbunden sind, achtet ein Aktienhändler auf die Margin-Anforderungen und andere wichtige Regeln, um negative Handelserfahrungen zu vermeiden. Scalper analysieren die Aktie, vergangene Trends und Handelsvolumina und wählen innerhalb weniger Minuten einen Ein- und Ausstiegspunkt. Beim Daytrading werden Positionen noch am selben Tag eröffnet und wieder geschlossen. Das Ziel eines Traders bei einem solchen Handel ist es, im Rahmen der tagesinneren Kursschwankungen einer Aktie seiner Wahl Gewinne zu erzielen. Bei einem Intraday-Handel stützen sich Anleger häufig auf technische Indikatoren, um Ein- und Ausstiegspunkte zu ermitteln.
Swing Trading Strategies Day Trading Strategies
Strategien für den Aktienhandel
Es gibt viele Techniken, mit denen Händler auf Kursschwankungen an den Aktienmärkten spekulieren. Ein Aktienhändler sollte eine fundierte Strategie entwickeln, die auf gründlichen Recherchen basiert und klare Pläne für den Ein- und Ausstieg aus seinen Positionen enthält. Ein Tipp: Wenn Sie aktives Trading lernen möchten, sollten Sie ein Trading Journal führen, um ihre Trades im Detail dokumentieren. Das Journal wird im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Quelle der Erkenntnis - versprochen.
Trendhandel
Eine trendfolgende Strategie basiert auf der Erwartung, dass sich die Kursrichtung in ihrer aktuellen Form fortsetzt und sich der Trend nicht umkehrt. Das bedeutet: Wenn Sie in einem Aufwärtstrend handeln, könnten Sie Ihre Long-Position weiterhin halten und beobachten, wie der Aktienkurs an Wert gewinnt, während Sie sich bei einem Abwärtstrend dafür entscheiden könnten, Ihren Vermögenswert zu verkaufen. Trendhändler haben keine festgelegte Vorstellung davon, wohin sich der Markt entwickeln sollte oder in welche Richtung. Eine simple Moving Average Strategie stellt bereits Trendhandel dar: Kaufen Sie beim Überschreiten des MA und halten Sie bis zum Unterschreiten.
Range-Trading
Eine Handelsspanne entsteht, wenn eine Aktie über einen bestimmten Zeitraum hinweg zwischen konstanten Höchst- und Tiefstkursen gehandelt wird. Aktienhändler nutzen verschiedene Ansätze der technischen Analyse, um wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren, bevor sie in den Markt einsteigen: Sie verkaufen in der Nähe des Widerstands und kaufen in der Nähe der Unterstützung. Es kann sich anbieten, eine Volumen Analyse im Trading von Unterstützung und Widerstand zu nutzen, um die Trefferquote zu erhöhen.
Breakout-Trading
Die Hypothese hinter dem Breakout-Trading ist recht einfach. Wenn Unterstützungs- und Widerstandsniveaus den Kurs in einer Spanne halten, könnte das Durchbrechen dieser Spanne auf eine größere Kursbewegung hindeuten. Ein Breakout-Trader kann eine Long- oder Short-Position eingehen, sobald der Kurs den definierten Unterstützungs- oder Widerstandsbereich verlassen hat. Diese Niveaus und die Chartmuster, die die Grundlage für die Ausbrüche bilden, können von verschiedenen Tradern unterschiedlich interpretiert werden. Wenn der Kurs eine definierte Spanne durchbricht, sich aber schnell wieder umkehrt, kann dies als Fakeout oder falscher Ausbruch angesehen werden.
News Trading
Nachrichten können sich auf eine bestimmte Aktie beziehen oder Auswirkungen auf eine ganze Branche oder die Märkte haben. Ein Großteil der Nachrichten, die die Märkte bewegen, ist terminiert, wie beispielsweise Gewinnberichte und Konjunkturdaten. Zu den regelmäßigen oder wiederkehrenden Nachrichten gehören die planmäßigen Veröffentlichungen von Nachrichten, die die Märkte bewegen, darunter Zinsankündigungen der Federal Reserve, Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten und Quartalsergebnisse von Unternehmen. Unerwartete oder einmalige Nachrichten sind beispielsweise Terroranschläge, plötzliche geopolitische Eskalationen oder die Gefahr eines Zahlungsausfalls eines verschuldeten Landes. Als Faustregel gilt, dass unerwartete Nachrichten eher schlecht als gut sind. News Trading basiert anders als die drei vorgenannten Ansätze nicht auf der Technischen Analyse von Aktien.
Leitfaden zum Aktienhandel für Anfänger
Wenn Sie sich zum ersten Mal im Aktienhandel versuchen, sollten Sie wissen, dass die meisten Anleger am besten beraten sind, die Dinge einfach zu halten und in einen breit gestreuten Mix aus kostengünstigen Indexfonds zu investieren, um – und das ist entscheidend – langfristig eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.
Der Aktienhandel lässt sich im Wesentlichen in fünf Schritte unterteilen:
Schritt 1. Eröffnen Sie ein Handelskonto
Für den Aktienhandel müssen Sie ein Brokerkonto einrichten – eine spezielle Art von Konto, das jedem die Möglichkeit gibt, in Unternehmen zu investieren, die er verfolgt und an denen er interessiert ist, ohne die Aktien zu besitzen – einfach durch den Handel mit Kursbewegungen. Bei NAGA können Sie ein solches Konto in wenigen Minuten eröffnen. Aber keine Sorge, die Kontoeröffnung bedeutet nicht, dass Sie Ihr Geld sofort investieren müssen. Sie gibt Ihnen lediglich die Möglichkeit, dies zu tun, sobald Sie bereit sind.
Wir bieten Tradern ein wirklich marktführendes Aktienangebot und eine Trading Plattform für Profis – mit einer breiten Palette an internationalen Aktien und ETFs sowie einer Vielzahl globaler Indizes.
Wenn Sie also eine Position in Aktien eingehen möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Wir bieten CFDs für Trader an, die ihre nächste Chance nutzen möchten.
Schritt 2. Lernen Sie den Umgang mit Markt- und Limit-Orders
Sobald Sie über ein Brokerkonto und ein Budget verfügen, können Sie die Website oder Handelsplattform Ihres Online-Brokers nutzen, um Ihre Aktiengeschäfte zu tätigen. Ihnen werden verschiedene Orderarten angeboten, die bestimmen, wie Ihr Geschäft ausgeführt wird. Hier sind die beiden gängigsten Arten:
Marktorder
Eine Marktorder ist ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf einer Aktie zum aktuell besten verfügbaren Marktpreis. Eine Marktorder gewährleistet in der Regel die Ausführung, garantiert jedoch keinen bestimmten Preis. Marktorders sind optimal, wenn das primäre Ziel die sofortige Ausführung des Handels ist. Eine Marktorder ist angebracht, wenn Sie der Meinung sind, dass der Kurs einer Aktie angemessen ist, wenn Sie sicher sind, dass Ihr Auftrag ausgeführt werden soll, oder wenn Sie eine sofortige Ausführung wünschen.
Limit-Order
Eine Limit-Order ist ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf einer Aktie mit einer Beschränkung hinsichtlich des maximal zu zahlenden Preises oder des minimal zu erzielenden Preises (dem „Limitpreis“). Wenn der Auftrag ausgeführt wird, erfolgt dies nur zum festgelegten Limitpreis oder zu einem besseren Preis. Es gibt jedoch keine Garantie für die Ausführung. Eine Limit-Order kann sinnvoll sein, wenn Sie glauben, dass Sie zu einem Preis kaufen können, der unter dem aktuellen Kurs liegt – oder zu einem Preis verkaufen können, der über dem aktuellen Kurs liegt.
Stop-Order
Eine Stop-Order ist ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf einer Aktie zum Marktpreis, sobald die Aktie einen festgelegten Preis (den „Stop-Preis“) erreicht oder überschritten hat. Erreicht die Aktie den Stop-Preis, wird der Auftrag zu einer Marktorder und zum nächstverfügbaren Marktpreis ausgeführt. Erreicht die Aktie den Stop-Preis nicht, wird der Auftrag nicht ausgeführt.
Eine Stop-Order kann in folgenden Situationen sinnvoll sein:
- Wenn eine Aktie, die Sie besitzen, gestiegen ist und Sie versuchen möchten, Ihren Gewinn zu sichern, falls sie wieder fallen sollte
- Wenn Sie eine Aktie kaufen möchten, sobald sie ein bestimmtes Niveau überschreitet, in der Annahme, dass sie weiter steigen wird
Schritt 3. Finden Sie heraus, was den Aktienkurs bewegt
Bevor ein Unternehmen durch einen Börsengang an die Börse geht, wird für seine Aktien eine bestimmte Preisspanne festgelegt – oft vom Konsortialführer des Börsengangs (in der Regel eine große Bank). Diese Spanne richtet sich nach dem erwarteten Interesse an der Notierung sowie nach den Fundamentaldaten des Unternehmens – einschließlich seiner Umsätze, seiner Produkte und seiner bestehenden Bekanntheit.
Sobald der Börsengang abgeschlossen ist, werden Schwankungen des Aktienkurses durch Veränderungen bei Angebot und Nachfrage nach der Aktie verursacht. Ist das Angebot größer als die Nachfrage, könnte der Aktienkurs fallen; ist die Nachfrage größer als das Angebot, könnte der Aktienkurs steigen.
Langfristig gibt es eine Reihe von Gründen, warum die Nachfrage nach einer Aktie im Laufe der Zeit schwanken kann. Zu diesen Gründen gehören:
Ergebnisberichte
Unternehmen veröffentlichen in der Regel einmal pro Quartal Zwischenberichte zu ihrer finanziellen Entwicklung und einmal jährlich einen Jahresbericht. Diese Berichte können den Aktienkurs eines Unternehmens beeinflussen, da Händler und Investoren Kennzahlen wie Umsatz, Gewinn und Ergebnis je Aktie (EPS) im Rahmen ihrer Fundamentalanalyse heranziehen.
Makroökonomische Daten
Die wirtschaftliche Lage, in der ein Unternehmen tätig ist, wirkt sich auf dessen Wachstum aus. Die Veröffentlichung von Daten wie dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) und den Einzelhandelsumsätzen kann einen erheblichen Einfluss auf die Aktienkurse von Unternehmen haben – positive Daten können zu Kursanstiegen führen, während schwache Daten Kursrückgänge verursachen können.
Marktstimmung
Kursbewegungen beruhen nicht immer auf einer Fundamentalanalyse. Die Meinung, die sowohl die Öffentlichkeit als auch die Marktteilnehmer von einer bestimmten Aktie haben, kann zu Schwankungen in der Nachfrage führen. Auf diese Weise entstehen manche Spekulationsblasen.
Zinssätze
Sind die Zinssätze niedrig, könnte es am Aktienmarkt zu einer verstärkten Aktivität kommen – trotz der zuvor hier genannten Faktoren. Das liegt daran, dass sich mehr Menschen Aktien zuwenden könnten, um höhere Renditen zu erzielen, als dies möglich wäre, wenn sie ihr Geld auf einem Bankkonto anlegen würden.
Schritt 4. Wählen Sie eine Aktie oder einen Aktienkorb
Wir bieten Ihnen über 3.000 internationale Aktien und ETFs zur Auswahl.
Bei der Auswahl einer Aktie ist es wichtig, dass Sie eine eigene Due-Diligence-Prüfung des Unternehmens durchführen. Sie sollten sowohl die Fundamentalanalyse als auch die technische Analyse nutzen, um die Finanzlage eines Unternehmens und die potenzielle zukünftige Kursentwicklung zu bewerten.
Fundamentalanalyse
Die Fundamentalanalyse basiert auf den Finanzkennzahlen eines Unternehmens, darunter Nettoumsatz, Gewinnbekanntgaben oder Gewinn- und Verlustrechnungen.
Ziehen Sie beispielsweise Aktien mit einem niedrigen KGV in Betracht, das größer als null (zeigt an, dass das Unternehmen profitabel ist), aber kleiner als fünf ist. Achten Sie außerdem auf Aktien, bei denen das Forward-KGV niedriger ist als das aktuelle KGV. Dies deutet darauf hin, dass ein Gewinnanstieg erwartet wird, und wenn dies der Fall ist, ist die Aktie zum aktuellen Kurs ein besserer Kauf.
Der Börsengang sollte mehr als ein Jahr zurückliegen; bevorzugt werden Aktien, die seit 10 Jahren oder länger öffentlich gehandelt werden.
Suchen Sie nach Kursen über 2 $ pro Aktie, keine Penny Stocks. Berücksichtigen Sie außerdem das durchschnittliche Handelsvolumen (über 300.000 Aktien) und die operative Marge (über 10 %).
Wenn Dividendenaktien auf Ihrem Radar sind, suchen Sie nach einer Rendite von über 5 %, aber einer Ausschüttungsquote unter 100 %.
Die Auswahl von Aktien anhand der oben genannten Filter ergibt eine Liste von Handelskandidaten. In der Regel sind jedoch nicht alle eine Investition wert.
Technische Analyse
Die technische Analyse befasst sich mit Chartmustern, technischen Indikatoren und historischen Kursverläufen.
Sehen Sie sich die Charts der Aktien an, die durch die oben genannten Filter (Fundamentaldaten) ermittelt wurden. Das nächste Kriterium für die Eröffnung einer Long-Position lautet:
- Eröffnen Sie eine Kaufposition nur im wichtigen langfristigen Unterstützungsbereich. Trader wollen bei günstigen Kursen (im Vergleich zu historischen Werten) long gehen, nicht bei teuren Kursen. Anlage-Trades erfordern keinen Stop-Loss, aber Sie sollten einen Kurs im Hinterkopf haben, bei dem Sie aussteigen, falls sich die Bedingungen für die Aktie nicht verbessern. Eine Anlage bedeutet nicht, dass Sie sie für immer halten, wenn sie nicht das bringt, was Sie erwarten. Zeigen Sie wenig Toleranz gegenüber Aktien, die ständig fallen.
Halten Sie außerdem einen Ausstiegsplan bereit, wie Sie aus einem gewinnbringenden oder verlustreichen Trade aussteigen. Legen Sie fest, wie und warum Sie aussteigen. Da wir die Unterstützung genutzt haben, um in den Trade einzusteigen, könnten Sie einen Ausstieg knapp unterhalb eines langfristigen Widerstandsniveaus in Betracht ziehen. Sobald Sie aus Ihrem Trade ausgestiegen sind, machen Sie sich keine Gedanken darüber, wie sich die Aktie danach entwickelt. Nehmen Sie das Geld und handeln Sie andere Aktien, wobei Sie den oben beschriebenen Prozess erneut durchlaufen.
Dies bringt uns zu einer letzten Richtlinie für die Auswahl von Aktien:
- Wenn Sie an der Unterstützungslinie kaufen und planen, knapp unterhalb der Widerstandslinie auszusteigen, sollte das Aufwärtspotenzial das Abwärtsrisiko überwiegen. In vielen Fällen legen Marktstrategen das ideale Risiko-Ertrags-Verhältnis für ihre Investitionen auf etwa 1:3 fest, also drei Einheiten erwarteter Rendite pro Einheit zusätzliches Risiko. Trader können Risiko und Ertrag mithilfe von Stop-Loss- und Take-Profit-Orders direkter steuern.
Schritt 5. Wählen Sie Ihren Zeitrahmen und eröffnen Sie Ihre Position
Zeitrahmen sind wichtige Faktoren, wenn Sie entscheiden, wie Sie eine Position in Aktien eingehen.
Jede japanische Kerze stellt die Kursbewegung über einen bestimmten Zeitraum dar, oder, um es im Jargon der Trader zu sagen, einen Zeitrahmen. Die Chartmodule der meisten Handelsplattformen ermöglichen es Ihnen, Kerzen anzuzeigen, die Zeitrahmen von einer Minute bis zu einem Monat abdecken.
Der Trend, also die allgemeine Kursrichtung, den Sie auf jedem Chart sehen, hängt stark von Ihrem Zeitrahmen ab. Je länger der Zeitrahmen des Charts ist, desto etablierter und zuverlässiger sind die wichtigen Kursniveaus und andere Unterstützungs-/Widerstandsindikatoren.
Unabhängig davon, in welchem Zeitrahmen Sie handeln, denken Sie daran, immer Folgendes zu überprüfen:
- Mindestens einen längeren Zeitrahmen, um ein Gefühl für den größeren Gesamttrend zu bekommen, in dem Sie handeln. Idealerweise sollten Sie in Richtung dieses übergeordneten Trends handeln, obwohl es innerhalb des längerfristigen Trends oft handelbare Gegenbewegungen gibt. Beispielsweise würden Daytrader von Aktien Wochencharts auf den Haupttrend überprüfen.
- Mindestens einen kürzeren Zeitrahmen, um die kleineren Trends und die innerhalb Ihres Handelszeitrahmens eingebetteten Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu überprüfen, damit Sie wissen, wo der Trend möglicherweise pausiert oder umkehrt und einen möglichen Ausstiegspunkt für Gewinnmitnahmen oder Verlustbegrenzungen darstellt. Beispielsweise würden Daytrader von Aktien Vier-Stunden- und Ein-Stunden-Charts betrachten.
Die 10 Zeitrahmen, die auf unserer preisgekrönten Plattform verfügbar sind, ermöglichen eine umfassende, detaillierte Analyse aller kleineren Kursbewegungen. Mehr als 80 technische Indikatoren und Analysewerkzeuge, einschließlich grafischer Objekte, bieten eine detaillierte Analyse der Kursdynamik.
Sie erhalten außerdem Zugang zu Trading Central, das Analysen und Empfehlungen von echten Finanzexperten liefert. Darüber hinaus erhalten Sie wertvolle Marktinformationen von TipRanks: tägliche Analystenbewertungen, Meinungen von Bloggern, Insider-Aktientipps, Hedgefonds-Aktivitäten und die Stimmung in den Nachrichten.
Wenn Sie bei NAGA.com mit CFDs handeln, werden Sie feststellen, dass die Spreads enger und die Provisionen niedrig sind, jedoch fallen Rollover-Gebühren für Positionen an, die über Nacht gehalten werden.
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Wo findet aktiver Aktienhandel statt?
Aktien werden an den großen zentralen Börsen der jeweiligen Länder gehandelt, wie beispielsweise der New York Stock Exchange (NYSE), der NASDAQ oder der London Stock Exchange (LSE). Mit dem CFD-Handel können Sie eine breite Palette an Aktien und ETFs auf unserer modernen Plattform handeln, die sowohl auf Desktop-Computern als auch auf Mobilgeräten verfügbar ist.
Aktienhandelsplattform
Unsere CFD-Handelsplattform für Aktien ist so konzipiert, dass sie sich an Ihre individuellen Handelsanforderungen anpassen lässt. Unsere WebTrader-Plattform erfüllt selbst die Anforderungen der anspruchsvollsten Anleger und verbindet die neuesten Innovationen mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche.
Aktienhandels-App
Die Funktionen unserer Plattform stehen Ihnen auch über unsere preisgekrönte native mobile Handels-App zur Verfügung. Diese App wurde speziell entwickelt, damit Sie genauso handeln können wie auf einem Desktop-Gerät – mit vollständiger Order-Ticket-Funktionalität und erweiterten Chart-Funktionen.
Konto eröffnen und WebTrader starten Konto eöffnen und mobiles Trading starten
Kostenlose Ressourcen
Bevor Sie mit dem Aktienhandel beginnen, sollten Sie die von uns angebotenen Lernressourcen wie die NAGA Academy oder ein Demo-Handelskonto in Betracht ziehen. Die NAGA Academy bietet Ihnen eine große Auswahl an kostenlosen Tradingkursen, die sich jeweils mit einem anderen Finanzkonzept oder -prozess befassen – wie beispielsweise den Grundlagen der Analyse –, um Ihnen dabei zu helfen, ein besserer Trader zu werden oder fundiertere Anlageentscheidungen zu treffen.
Unser Demokonto ist der ideale Ort, um mehr über den Handel mit Hebelwirkung zu lernen. Dort können Sie ein tiefgreifendes Verständnis dafür entwickeln, wie CFDs funktionieren – und wie es ist, mit Hebelwirkung zu handeln –, bevor Sie echtes Kapital riskieren. Aus diesem Grund ist ein Demokonto bei uns ein hervorragendes Werkzeug für Anleger, die den Übergang zum Handel mit Hebelwirkung anstreben.

